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Die Zucht von eigenen Cannabis-Sorten
Seit mehr als 30 Jahren gibt es Shops, in denen man potente Cannabissamen kaufen kann. Anfangs war dies auf unserem Kontinent ausschließlich in den Niederlanden möglich, mittlerweile findet man sie jedoch in fast allen Ländern Europas. Das Geschäft boomt. Immer mehr Samenfirmen schießen wie Pilze aus dem Boden, erst recht seitdem sich die feminisierten Hanfsamen immer stärker etablieren. Im Vergleich zu der damaligen Zuchtmethode von regulären Samen, bei der langwieriges Selektieren von Pflanzen und große Anbauflächen benötigt werden, ist das Kreuzen neuer feminisierter Sorten weniger platz- und zeitaufwendig. Wer heute über das nötige Wissen verfügt, schafft es, aus weiblichen Pflanzen, männliche zu machen, die zur Bestäubung vonnöten sind und ist so in der Lage, neue interessante Phänotypen zu kreieren. Wir haben uns mit Mr. X. getroffen, der sich schon lange mit der Thematik: Zucht von Cannabis-Sorten, beschäftigt:   grow! Seit wann beschäftigst du dich mit Cannabis? Mr. X: Vor 3o Jahren habe ich meine ersten Seeds in Amsterdam gekauft. Die ersten eigenen Hanfsamen habe ich dann bereits vor über 20 Jahren selbst gemacht. grow! Geschah das versehentlich oder absichtlich? Mr. X: Natürlich absichtlich. Damals war es für mich unmöglich, größere Mengen Seeds einzukaufen, ich war ja noch Schüler und hatte kein Geld. Es gab nur wenige Samenbanken wie Sensi Seeds und Dutch Passion. Die besseren Sorten waren zwar noch nicht so hochpreisig wie jetzt, aber trotzdem immer schon sehr teuer. Für loo oder 200 Samen, oder wenn man für Freunde noch was brauchte, war das fi-nanziell einfach nicht drin. Da bin ich auf die Idee gekommen, pro Sorte ein paar Päckchen einzukaufen, daraus dann Mütter und Väter zu selektieren und so selber reguläre Seeds herzustellen. grow! Die hatten dann aber andere Eigenschaften als ihre Eltern, oder? Mr. X: Nein, das ist nicht bei jeder Sorte der Fall. Wenn du eine reinerbige Sorte oder eine relativ homogen gezüchtete Sorte hast, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Kinder davon sehr viele der Eigenschaften ihrer Eltern vererbt bekom-men. Ich finde es aber keinesfalls negativ, wenn durch die Kreuzung völlig neue Pflanzen mit neuen Eigenschaften ent-stehen. Es ist meiner Meinung nach auch völlig stumpfsinnig, dass, wenn man eine Packung mit zehn Seeds kauft, man er-wartet, dass alle zehn Pflanzen sich gleichen. Du kaufst z. B. feminisierte Samen wie die Superskunk von Sensi Seeds und baust sie an. Dann wirst du feststellen, dass sie alle gleich sind, aber dann ist es meiner Meinung nach nur eine Dreiviertel Qualität. Natürlich sind die nicht schlecht, guter Ertrag und gute Qualität, aber es fehlen die Extreme. Anders gesagt: Es fehlt auf der einen Seite die Superqualität und auf der anderen die „beschissene" .. Um eine Pflanze mit Superqualität selek-tieren zu können, brauchst du eben eine gewisse genetische Bandbreite. grow! Aha ... Mr. X: Bei den Pflanzen von vielen Sa-menbanken ist das gar nicht gegeben. Da baut man 100 Seeds an und wird keine einzige „Spitzenmutter" daraus selektieren können, die himmelschreiende Quali-tät hat. Bei den regulären Samenpflanzen der Superskunk ist dies gegeben, aber bei den feminisierten eben nicht. grow! Dafür aber Pflanzen mit homo-genem Wachstum und von gleichbleibender Qualität in Bezug auf den Ertrag, nicht wahr? Das ist doch eigentlich genau das, was die Grower heute wollen und erwarten. Mr. X: Nein, das denke ich nicht. Ich be-haupte das Gegenteil, nämlich, dass der normale Anwender es doch lieber hat, wenn die Pflanzen etwas unterschiedlich sind. Natürlich ist es traurig, wenn dann eine Pflanze dabei ist, die schlechter wächst, aber das erkennt man ja schon mitten im Zyklus. Sie nimmt sich von vorn herein nicht so viel Platz. Selbst wenn du z. B. zwölf Pflanzen unter der Lampe stehen hast, dann wird diese Pflanze nicht ein Zwölftel des Platzes verbrauchen. Aber die anderen Pflanzen füllen mit ihrer Vitalität den Platz wieder aus. grow! Entfernst du die schwache Pflanze dann oder lässt du sie stehen? Mr. X: Ich würde sie vielleicht raus nehmen, oder ich lass den Hauptbud stehen und entferne die dünnen Seitentriebe. Falls sie schon ein paar ausladende Seitenäste haben sollte, binde ich diese zusammen, so dass sie den anderen Pflanzen möglich wenig Licht wegnehmen können. Ab und zu hilft es auch schon, die Pflanze an einen anderen, besseren Platz zu stellen. Vielleicht war die alte Stelle nicht die richtige. Manchmal wachsen die anderen schneller und verdrängen so kleinere Pflanzen. So ist es auch bei meinen Pflanzen von der Bushman-Genetik. Wenn die überwachsen werden, kannst du sie völlig vergessen! Stell ich sie aber höher und gib genügend Platz, dann werden sie super hanfsamen kaufen deutschland grow! Weil sie dann ja auch mehr Licht bekommt. Mr. X: Ja, aber wenn die Bushman-Pflanzen überwachsen werden, geben sie auf und machen wenig Buds. (Betrachtet eine Superskunk-Blüte) Wenn ich diesen ominösen Super-Skunk-Bud von Sensi Seeds betrachte, die ich natürlich nicht kritisieren möchte-, im Gegenteil, ich empfehle sie durchaus, aber, wenn ich von denen zehn Pflanzen gezogen und am Ende geerntet habe, dann freue ich mich nach der dritten Pflanze nicht mehr auf den Rauch, denn sie wirken und schmecken alle ziemlich gleich. Wenn ich dagegen Pflanzen von Sorten mit verschiedenen Phänotypen habe, dann freue ich mich über die Vielfältigkeit. Jede Pflanze liefert dann eine eigene Geschmacksrichtung, die eine ein bisst zitroniger, die andere ein wenig mehr blumig, und auch die Wirkung ist oft etwas unterschiedlich. Natürlich sollte die Sorte an jeder einzelnen Pflanze erkennbar und nicht total unterschiedlich sein, aber eine gewisse Bandbreite sollte schon erhalten sein. So kann man sich dann seine Lieblingsmutter selektieren und hat keinen Einheitsbrei. grow! Sind die Anbaubedingungen dann aber nicht viel schwieriger? Die eine wächst schneller, die andere blüht länger usw. Oder siehst du da keine Unterschiede? Mr. X: Nein, es ist nicht das Gleiche, aber so es ist halt, belohnt wirst du dafür aber immer wieder mit besonderen Super-Pflanzen. Es war früher auch immer so mit regulären Seeds. Dann stellst du halt die größeren Pflanzen an den Rand oder bindest sie runter, man sollte sowieso seine Pflanzen gärtnerisch behandeln und nicht einfach nur unkontrolliert wachsen lassen. grow! Wie war das Anfangs, du hast die Samen ausgesät und dann am Ende davon das Gras geerntet? Mr. X: Ich habe Samen gesät und dann bestimmte Pflanzen als Vater- und Mutterpflanzen ausgewählt und zum Kreuzen benutzt. Die Restlichen habe ich anders verwertet oder nur entsorgt, wenn es männliche Pflanzen waren. Dazu muss ich dann noch sagen, dass ich damals nichts oder zumindest nur wenig über das Kreuzen wusste. grow! Ja, das war damals noch nicht sehr publik. Wie bist du dann zu diesem Wissen gekommen? Mr. X: Ich habe immerviel gelesen und bin damals öfters nach Amsterdam gefahren. Im Oldman, einem der ersten Shops, die damals schon Grow-Equipment und Can-nabisliteratur angeboten haben, kaufte ich mir Bücher über den Hanfanbau. Diese Shops waren oft noch sehr klein und hatten hauptsächlich Headshop-Artikel, aber auch eine Ecke mit Growbedarf. Ich war mit 15 Jahren zum ersten Mal da. grow! Ganz schön jung. Hast du dort auch deinen ersten Joint geraucht? Mr. X: Nein, aber das war kurze Zeit vorher. grow! War das damals in Österreich normal? Mr. X: Naja, ich war damals ein wenig un-abhängiger. Ich bin schon mit 12 Jahren alleine in Urlaub gefahren. grow! Das ist aber krass. Mr. X: Mein Vater hatte ein Jahr zuvor bei unserer Urlaubs-Radtour durch Osterreich einen leichten Herzinfarkt er- litten und wollte danach keine Fahrradtouren mehr machen. Dann habe ich gesagt, dass ich die Tour halt alleine machen würde. Ich bin zu meinem Freund gefahren, und dort haben wir das Rad in den Schuppen gestellt und sind per Autostopp weitergefahren. So habe ich dann ganz Europa bereist. grow! Früher war das wesentlich lockerer, fast alle sind damals getrampt oder haben Tramper mitgenommen. Mr. X: Ja, wenn man so jung ist, sind die Leute eh immer freundlich und haben einen schnell mitgenommen. Damals hatte ich noch sehr lange Haare und sah von weitem wie ein Mädchen aus. Alle lachen grow!Ah, deshalb wurdest du so schnell mitgenommen! Mr. X: Ja, eine Frau wollte mich mal wieder rausschmeißen, weil sie erschrocken war, das ich keins war — und das mitten im Schneesturm im Saarland. Ich hab dann gejammert: „Bitte nehmen Sie mich noch a bissl mit, ich frier so. Ich tu ihnen eh nix". Dann durfte ich doch weiter mitfahren. grow! Wie bist du dann auf die Idee gekommen, selber Gras anzubauen? Gab es bei euch nichts Gutes zu kaufen? Mr. X: Damals gab's großteils nur Dreck zu kaufen, wenn überhaupt, dann gab's die 100er Europlatte, Gras noch gar nicht und wir dachten, das wächst nur gut in Afrika. In Amsterdam habe ich dann gesehen, dass dort Cannabissamen verkauft werden. Es gab Sorten wie Dr. Weed Royal Dutch Skunk oder was weiß ich für Fantasienamen mit zehn Samen in einem Päckchen. Das waren meine allerersten ... Dann habe ich den Sensi Seed Shop entdeckt. Die hatten da schon eine Glasvitrine mit Samen zum Anschauen drin. Das war deren erste Einrichtung, die noch studentisch anmutete, aber dann ist schon kurze Zeit später das „Hochglanzgeschäft" entstanden. Der Katalog von Sensi Seeds und die Infos, die ich dann bekommen habe, haben dazu geführt, dass ich die Samen ausprobiert habe, und das hat gut geklappt. grow! Aus welchem Buch hast du die Infos über das Kreuzen von Pflanzen? Mr. X: Das stand in jedem Bio-Buch, und es funktionierte ganz einfach. Es ist auch eine Try- & Error- Geschichte. Einen Error habe ich aber nur einmal erlebt. grow! Wie sah der dann aus? Mr. X: Ich habe Mal einen Versuch gestar-tet, bei dem ich eine Outdoor-Sorte kreieren wollte, die möglichst Anfang bis Mitte September fertig ist. Alle gewünschten Parameter bezüglich des Größenwachs-tums, des möglichst frühen Erntezeitpunkts und der Größe der Blüten waren auch zutreffend, nur leider hat das Zeug dann nicht geturnt ... grow! Das war sicher sehr enttäuschend für dich, oder? Mr. X: Naja, es ist doch normal, dass nicht immer alles klappt im Leben, so auch bei der Züchterei. Das Ergebnis beim Züchten ist abhängig von der Grundgenetik. Und ob Reinerbig oder nicht. Bei der reinerbigen Sorte funktioniert das Super. Wenn man z. B. eine Northern Lights auswählt und davon eine weibliche mit einer männlichen Pflanze kreuzt, dann erhält man meist völlig identische Seeds. Das ist ne Wahnsinnssache. Bei Super Skunk z. B. hingegen verhält sich das völlig an-ders. Daraus entstehen dann kolumbianische, mexikanische und afghanische Mischtypen in verschiedensten, hochinteressanten Variationen. Das hat mich total begeistert und letztendlich zum Seed-züchten gebracht. Es entstehen natürlich auch langweilige Kreuzungen, aber die vergisst man wieder. Man merkt sich im Leben immer nur die angenehmeren Sachen. Ich hab die Samen also selbst gezüchtet und dann angebaut bzw. meinen Freunden weitergegeben, denn ich konnte ja nicht jedes Mal wieder nach Amsterdam fahren, um neue zu holen. grow! Welche Lampen hast du dabei verwendet? Mr. X: Ich habe damals nur unter Neonröhren angebaut. grow! Komplett, auch während der Blüte? Mr. X: Ja, es gab nichts anderes. In den ersten Grow-Büchern, die ich gelesen habe, wurde überall nur mit Neonröhren angebaut. grow! Das hat funktioniert? Mr. X: Das funktioniert wunderbar. Das mache ich teilweise heute noch. Das ist eine Supersache, wenn man in der Fläche anbauen will. Also nicht in der Tiefe, sondern in der Fläche. Der Trick dabei ist, dass man die Pflanzen maximal einen Finger breit unter die Lampe stellt. grow! Wie viel Aufwand und Zeit musst du für die Entstehung einer neuen Kreuzung investieren? Mr. X: Wenn man illegal im Geheimen züchtet, ist es natürlich unmöglich, optimale Zuchtbedingungen zu schaffen, als wenn man dies legal in großen Gewächshäusern machen kann. Das hat mich auch davon abgehalten, ins professionelle Sa-mengeschäft einzusteigen. Es braucht viel Zeit und Platz für die Selektierung, um gute reguläre Samen zu züchten. Es gibt keine Samenfirmen, die heutzutage aus Hunderten, geschweige denn Tausenden Cannabispflanzen selektieren, um daraus die gewünschte Genetik zu züchten. Ich behaupte, dass viele Firmen aus der Branche zu schnell Samen auf den Markt bringen, die oftmals nicht das halten kön-nen, was sie versprechen und deshalb auch schon mal ganze Chargen zurückordern. Das kann passieren und hängt damit zusammen, dass jede Firma unter Druck steht und ständig neue Sorten auf den Markt bringen muss, um im Ranking mithalten zu können. Der Samenmarkt ist schier unfassbar gewachsen. Fakt ist, dass man nicht einfach beliebig viel selektieren und auswählen kann, solange die Bedingungen wegen der rechtlichen Gegebenheiten so schwierig sind. Meist werden nur 3o bis 4o Pflanzen angebaut und daraus die Mütterfür die Samenzucht selektiert. Ich finde das aber einfach zu wenig, deshalb habe ich ein neues Konzept entwickelt, was sich für mich besser umsetzen lässt. Dabei suche ich zuerst nach schon lange bekannten besonderen Stecklingen. Es gibt einige „Elite-Clone", die über Jahre hinweg vermehrt und getestet wurden. Bei denen weißt du dann oft schon mal, wie stabil sie in ihrer sexuellen Ausprägung sind. Ich nehme nur Pflanzen, die nie zur Zwitterbildung neigen. Bei denen ist es unwahrscheinlich, dass sie ein rezessives (verstecktes) männliches Gen eingebaut haben, was ja einer der Knackpunkte bei dieser ganzen Sache ist. grow! Wie vermehrst du die dann? Mr. X: Ich nehme diese besonderen Pflanzen und kreuze sie alle miteinander, mache auch Si (also nur mit sich selbst) wo es möglich ist und schaue, was dabei rauskommt. Manchmal kommt nichts Besonderes raus, teilweise aber auch un-glaubliche Sachen. grow! Woher stammen die Blütenpollen? Mr. X: Ich habe rein weibliche Pflanzen, die ich daraufhin getestet habe, dass sie unter keinen Umständen anfangen zu zwittern, was bedeutet, dass sie höchst-wahrscheinlich kein rezessives männliches Gen intus haben. Dann wandele ich diese in männliche Pflanzen um. Da habe ich einen Weg gewählt, der ohne schädliche Chemikalien auskommt mit einem ungefährlichen Stoff, der die Pflanzen auf hormoneller Basis beeinflusst, und so muss ich nicht mit Giften wie Colchicin oder sonst was arbeiten. Der einzige Nachteil ist, dass diese Methode nicht bei jeder Pflanze funktioniert, aber das ist mir egal. Ich will es aber jetzt nicht bis ins Detail ausführen, es hat mich auch viel Zeit und Energie gekostet, diese Methode zu perfektionieren, aber um es kurz zu sagen: Man blockiert nur einen bestimmten Stoff. Man kann die Pflanze auch überblühen lassen, dann bilden sich oft ebenfalls männliche Geschlechtsmerkmale, da die Pflanze ihr Fortpflanzungsnotprogramm startet. Von dieser Methode bin ich jedoch nicht überzeugt. grow! Bedeutet das, dass du nun auch feminisierte Samen selber produzierst? Mr. X: Ja, momentan mache ich nur femi-nisierte Samen, aber etwas später wird's auch reguläre wieder geben. Insgesamt habe ich schon mehr als 5o verschiedene Kreuzungen hergestellt, von denen ich jetzt etwa 15 verwende. grow! Glaubst du, dass die feminisierten Samen die regulären Samen auf Dauer vollständig verdrängen werden? Mr. X: Der Markt hat sich gewandelt, und die regulären Samen werden immer weniger nachgefragt. Es ist für den Kunden ja auch viel einfacher, nicht mehr die männlichen Pflanzen ausselektieren zu müssen. Die regulären Samen werden dann nur noch hauptsächlich von Züchtern und Liebhabern verwendet werden, die daraus Mütter selektieren wollen. Was die Vielfältigkeit und Qualität der Sorten betrifft, stehen wir mit den Cannabis-Varietäten noch immer ganz am Anfang. Da wird sich noch vieles entwickeln. Erst recht, wenn man legal damit experimentieren kann. grow! Stimmt es, dass Stecklinge von feminisierten Samen schneller degenerieren, sprich die Qualität des Cannabis mit der Zeit mehr abnimmt als bei regulären Sorten bzw. sogar Zwittern können? Mr. X: Das halte ich für totalen Blödsinn. Eine gesunde Mutter wird immer die gleichen Stecklinge erzeugen, egal, ob von regulären- oder feminisierten Seeds. Wenn es so ist, dann liegt das an der min-derwertigen Genetik. Feminisierte Pflanzen ohne rezessives männliches Gen sind genauso stabil, wie Pflanzen von guten regulären Sorten. Die Kunst bei der Zucht von feminierten Samen besteht darin, absolut stabile weibliche Pflanzen. dazu zu bringen, sich zur Pollengewinnung in männliche Pflanzen zu verwandeln. Bei rein weiblichen Pflanzen ist das extrem schwer, weshalb oftmals Pflanzen mit rezessiven männlichen Genen zur Zucht verwenden werden. Die Samen, die daraus gewonnen werden, neigen leider viel eher dazu zu zwittern. grow! So ist es letztendlich doch gar nicht so „easy", gute feminisierte Samen zu züchten ... Mr. X: Ja, neben dem Know how braucht es vor allem einen guten Genpool, aus dem man schöpfen kann, aber auch viel Geduld. Zu den Fotos möchte ich gerne noch Folgendes sagen: Die Pics stammen von Freunden. Die Samen wurden großteils un-ter Neonröhren vorgezogen und mit 250 bis 600 Watt fertiggeblüht. Die besten Bilder, sprich noch fettere Budmodells, bekommt man bei Verwendung von 1000-Watt-Lampen und entsprechend hoher Düngerpushung und einer Profikamera. beschriftungen tirol

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